
Gründer · Mille Miglia
Luciano Vittori
Meistermaler der Mille Miglia — der Mann, dessen Suche nach etwas unverkennbar Italienischem Heritage Fresco seinen Namen gab.
Ein Maler am Rand der Mille Miglia
Geboren 1950, gehört Luciano Vittori zur letzten Generation, die die echte Mille Miglia mit eigenen Augen sah. Als Junge von sechs und sieben Jahren wurde er zu den letzten beiden Läufen des ursprünglichen Rennens 1956 und 1957 an den Straßenrand mitgenommen und vergaß sie nie. In der Schule schickten ihn seine Lehrer mehr als einmal aus dem Klassenzimmer — nicht wegen Unfugs, sondern wegen der erstaunlich detaillierten Autos, die er während des Unterrichts nicht aufhören konnte zu zeichnen.
Das Rennen ließ ihn nie los. Auch bei den Neuauflagen 1967 und 1977 war er dabei, und seit dem modernen Neustart 1982 hat er nur zwei Ausgaben verpasst. Die Mille Miglia, sagt er, liegt ihm im Blut — und diese lebenslange Hingabe, auf die Leinwand gebracht und dann zu Fresko verwittert, steht am Ursprung von Heritage Fresco.
Die Autos und das Land, das sie trägt
Seine Motive sind die skulpturalen Körper klassischer Sportwagen — italienische vor allem, aber auch die Maschinen aus Stuttgart und die Roadster aus England — nie vor einer kahlen Atelierwand, sondern vor den sanften Hügeln, rustikalen Bauernhäusern und Zypressenreihen seiner Heimat Toskana. Das Auto ist Bewegung; das Land ist Erinnerung. Luciano malt den Moment, in dem beide eins werden.
Vom Foto zum Fresko
Seine Methode beginnt mit Geduld. Er sammelt Fotografien des Rennens, arbeitet seine Skizzen und Umrisse aus und baut das Bild Schicht um Schicht in Öl auf, bis die Farbe singt und die Formen ihr Gewicht bekommen. Dann folgt der Schritt, der alles veränderte: Gemeinsam mit seiner Tochter Elena begann er, das fertige Gemälde zu verwittern, als hätte es vier Jahrhunderte an einer Kapellenwand gehangen — rissiger Putz, abgenutzter Stein, die Patina der Zeiten. Das ist die Technik, die zu Heritage Fresco wurde.
Ein Atelier voller Donner
Er arbeitet umgeben von den Erinnerungsstücken eines Lebens am Rennen. Seine Gemälde werden von Sammlern für ihre emotionale Tiefe und Präzision gesucht und finden meist innerhalb von Monaten ihren Besitzer. Jedes wird auf Hahnemühle-Feinkunstpapier gedruckt, auf Aluminium-Dibond montiert, in streng limitierter Auflage herausgegeben und über MyArtRegistry.com zertifiziert.
Was in der ganzen Malerei ist italienischer als das Fresko?